Borromäerinnen im Städtischen Alten- und Pflegeheim der Stadt Bonn

Anschrift

Konvent der Borromäerinnen
Altenheim Haus  Elisabeth
Gudenauer Weg 140
53127 Bonn

Geschichte

Unsere Arbeit in Bonn begann am 20. August 1866, als der damalige Oberbürgermeister der Stadt, Herr Kaufmann, das Mutterhaus in Trier um Schwestern bat, damit sie helfen, innerhalb des Stadtgebietes ein soziales Netz aufzubauen. Kranke, Tobsüchtige, Waisen, alte Menschen, einfach alle diejenigen, um die sich niemand kümmerte, wurden in die Obhut der Schwestern gegeben.
Unsere Chronik erzählt, wie lang und weit der Weg war, bis diese hilfsbedürftigen und kranken Menschen ordnungsgemäß untergebracht und gepflegt werden konnten.

Im Jahre 1956 hat die Stadt Bonn den Grundstein für ein modernes Alten- und Pflegeheim in Bonn-Ippendorf gelegt, wo seitdem unsere Wirkungsstätte ist.

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Heute

Heute sind wir nur noch eine kleine Gruppe, aber wir spüren, dass wir nach wie vor gefragt und gewollt sind, um den Menschen, die uns brauchen, eine Hand zu reichen, an der sie sich festhalten können:

  • Wir engagieren uns im sozialen und psycho-sozialen Bereich.
  • Ein Schwerpunkt unserer Aktivitäten liegt in der seelsorglichen Betreuung unserer Senioren, die wir in gutem Kontakt mit unserem Hausgeistlichen vollziehen, worin auch die Sterbebegleitung eingebunden ist.
  • Wir haben Zeit für Gespräche, Begegnungen, tägliche Kontakte,
    und wir stehen Angehörigen, Besuchern und Betreuern für Fragen etc. zur Verfügung.
  • Wir schätzen bewusst den Wert der Gastfreundschaft im interkulturellen Austausch u.a. mit Gästen aus Afrika, Asien, Indien und Lateinamerika.
    Seit mehr als 20 Jahren nehmen wir ausländische Schwestern in unseren Konvent auf, die die deutsche Sprache erlernen und dann in Deutschland eingesetzt werden.
  • Gäste, die an unserem Chorgebet teilnehmen oder Agape mit uns halten, sind ebenfalls jederzeit willkommen.

Gott ist die Kraft und Mitte unseres Lebens. Das Charisma unserer Ordensgemeinschaft der Borromäerinnen, die kontemplative Barmherzigkeit, realisieren wir im täglichen Dienst christlicher Nächstenliebe, um der vielseitigen Not des heutigen Menschen zu begegnen. 

Unsere heutige Aufgabe ist uns auch ZIEL und Verpflichtung für die Zukunft,
solange unsere Kräfte reichen.

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