Borromäerinnen in Köln

Anschrift

Konvent der Borromäerinnen
CJG Kinder- und Jugendhilfe St.Josef
Am Portzenacker 1a 
51069 Köln

Geschichte

Das Leben und Arbeiten der Borromäerinnen in der heutigen "CJG Kinder- und Jugendhilfe St.Josef", so der Name unserer Einrichtung, geht zunächst auf das Gründerjahr 1876 zurück. In Köln wurde damals ein "Asyl für verwaiste Knaben" gegründet. Das Haus wurde mit der Zeit zu klein, so dass für mittlerweile 40 Jungen ein größeres Haus gesucht und bezogen wurde. Schnell ist die Zahl auf 100 Kinder angewachsen, so dass die damalige Gründerin die Arbeiten nicht mehr allein bewerkstelligen konnte. Sie war auf fremde Hilfe angewiesen und so kamen am 14.12.1892 die ersten Schwestern nach hier und übernahmen auch die offizielle Leitung des Hauses.

Im Jahre 1958 wurde hier in Dünnwald ein neues Kinderheim in kirchlicher Trägerschaft der Stiftung St. Gereon gebaut, das im Jahr 1985 vom heutigen Träger, der Caritas-Jugendhilfe mbH, übernommen wurde. Bis zum 31.03.1991 lag die Leitung der Einrichtung in der Hand der Borromäerinnen.

Heute

Konvent Köln

Wir leben hier mit drei Schwestern in einem abgetrennten Wohnbereich unserer Jugendhilfeeinrichtung unser geistliches Leben, sind offen und erreichbar für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die zu uns kommen und vielfältig unsere Hilfe in Anspruch nehmen möchten.

Wir bieten unseren Einsatz:
in der Verwaltung und in vielen kleinen Bereichen des Hauses,
stundenweise im hauswirtschaftlichen Bereich einer Kindergruppe,
im Fahrdienst zu Einkäufen und Ärzten;
in der Kapelle, als Organistin und im Refektorium.

Wir bieten ehrenamtliche Hilfe in vielen Bereichen des täglichen Lebens, unter anderem im "Cafe mittendrin", "Kölsch Hätz", wo viele Menschen Begegnung und einen Weg aus ihren verschiedenen Lebensisolationen suchen.

Zum Gottesdienstbesuch gehen wir täglich in eine der fünf Kirchen unseres Pfarrverbandes. Dort sind wir auch im Gemeindeleben eingebunden als Lektorinen und Kommunionhelfer, bei der Gestaltung von Andachten und Senioren-Nachmittagen. 

Darüber hinaus ist es die Aufgabe einer jeden Schwester, die Menschen in besonderer Weise mit unserem täglichen Gebet in ihren Nöten und Sorgen zu begleiten und ihnen nahe zu sein.

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