Mutterhauskonvent Trier

Anschrift

Mutterhaus 
Postfach 29 20 
54219 Trier

Krahnenstr. 8-12 
54290 Trier

Kartenbild und Routenplaner

Website des Krankenhauses:
www.mutterhaus.de

Dienste der Schwestern im Klinikum: Bibliothek, Labor, Röntgenabteilung etc.

Dienste der Schwestern im Klinikum: Bibliothek, Labor, Röntgenabteilung etc.

Wer in Trier nach dem Mutterhaus fragt, wird meist ins Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen geschickt. Das Krankenhaus ist dem Kloster angegliedert und auch Arbeitsplatz für einige Schwestern. Sie versehen ihren Dienst in verschiedenen Bereichen: Diagnostik, Küche, Pflegedirektion, Information, Seelsorge, Bibliothek und Labor. Als 1849 das "Haus im Krahnen" unser Mutterhaus wurde, hat sich parallel zum Klosterbereich auch das Krankenhaus entwickelt.

Wir leben noch heute in diesem geschichtsträchtigen Kloster "Haus im Krahnen".
Kommen Sie durch den schönen Schwesternhof, bewachsen mit wildem Wein, dann lesen Sie über dem Eingangsportal:

DOMUM TUAM DECET SANCTITUDO DOMINE.
Deinem Haus, o Herr, geziemt Heiligkeit (Ps,93,5).

Geschmückt ist das Portal mit dem Wappen der Jesuiten. Im Hof bezeugen die lebensgroßen Statuen der heiligen Ignatius von Loyola und Franz Xaver die Ära der Jesuiten in diesem Haus, das 1849 von den Borromäerinnen, von Nancy kommend, übernommen wurde.

Haus im Krahnen

Haus am Krahnen

Heute

Heute ist hier das Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern vom hl. Karl Borromäus, Trier, und Sitz der Ordensleitung. Von Beginn an ist das Schwesterntor auch Anlaufstelle für die Bedürftigen der Stadt, die hier Essen und Kleidung bekommen.

Im Mutterhauskonvent leben heute 31 Schwestern. Ihr Wirken nährt sich aus der Beziehung zu Christus, der uns in seine Nachfolge ruft. Im Mit- und Füreinander der Schwestern sowie im barmherzigen Dienst an allen Anbefohlenen spannt sich ein Netzwerk: innerhalb des Klosters, zum Klinikum, zur Pfarrei, zum Kindergarten, nach St. Irminen, zu all unseren Konventen bis hin nach Tansania und Schweden.

Wen Gott einmal gerufen hat, den lässt er nicht mehr los, ihn ruft und sucht er täglich. So wissen wir uns gerufen zum barmherzigen Dienst an den Menschen, die uns anbefohlen werden, aber auch an den Mitschwestern. Eine wichtige Aufgabe ist das fürbittende Gebet. In der täglichen eucharistischen Anbetung bringen wir die Anliegen des Hauses und der Kirche vor Gott.

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